Rezension: „Schabernack“ von Tim Herden

Genre: Krimi
Empf. VK-Preis: Taschenbuch € 16,00 [D] inkl. MwSt
Mitteldeutscher Verlag
[Quelle: www.amazon.de]
Rieder und Damp wieder ein Team – suchen den Mörder eines Fischers // Sommerstimmung auf Hiddensee. Der Polizist Ole Damp kehrt nach drei Jahren auf die Insel zurück. Gleich an seinem ersten Arbeitstag als Revierleiter kommt es zur Kollision zwischen einem Fahrgastschiff und einem Kutter im Schaproder Bodden. Bei der Untersuchung des Bootes entdecken Damp und Hauptkommissar Stefan Rieder die Leiche des Fischers Peter Kaut. Schnell geraten Umweltschützer in Verdacht, Kaut aus Rache getötet zu haben. Er soll Nationalparkchef Thomas Förster angegriffen und schwer verletzt haben, als er die Zerstörung einer Vogelkolonie zu verhindern versuchte. Aber auch unter den Fischern der Insel hat sich Kaut viele Feinde gemacht. … Wieder vereint, ermitteln die Kommissare Rieder und Damp, dieses Mal im Streit zwischen Fischern und Umweltschützern, der nicht nur ein Opfer fordert. Spannend und mit viel Liebe zu »seinem« Hiddensee und ihren Bewohnern erzählt Tim Herden auch den siebten Fall der Inselkrimis in typischer Ostseemanier.
Durch Zufall bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Einmal angefangen, konnte ich das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen. Der Schreibstil ist locker und leicht und hat es mir sehr einfach gemacht, der Story zu folgen. Ich konnte mir die Charaktere und die Örtlichkeit bildlich vorstellen und das macht dann immer viel Spaß weiterzulesen.
Ich habe mich in dem Buch und der Geschichte sehr wohl gefühlt und vergebe sehr gerne 5 Schnecken und eine Leseempfehlung.

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