Autorentag: Kerstin Panthel

Halli Hallo ihr Lieben……

Heute habe ich mal wieder einen Autorentag für euch.
Und zwar geht es um
Kerstin Panthel.

Was erwartet euch heute bei dem Autorentag?

Eine Buchvorstellung, Autoreninterview, eine Lesung von mir und ein Gewinnspiel. Wie ihr seht, werden über den Tag verteilt 4 Beiträge online gehen. Diese Beiträge werden dann auch auf meiner Facebook Seite https://facebook.com/leseschnecken/ zu sehen sein.

Ich mache darauf aufmerksam, dass bei dem Gewinnspiel mit Kommentaren gearbeitet wird. Ihr könnt mir auch eine e-mail schreiben, ich werde mit euren Daten keinen Unfug treiben und nach dem Gewinnspiel auch binnen 60 Tagen löschen.

Genug dazu……;-)

Heute geht es um die Autorin Kerstin Panthel

In ihrem Profil bei auf ihrer Homepage steht:

Ich wurde 1964 geboren, wuchs auf im Westerwald und lebe und arbeite noch heute dort.

Meine Tochter ist erwachsen und ihr habe ich mein erstes Buch gewidmet – aus gutem Grund: Sie war es noch vor anderen, die mich nach meinen ersten Manuskripten ständig drängte, sie in irgendeiner Form zu veröffentlichen.

Als ich anfing zu schreiben hatte ich nicht die Absicht, jemals jemandem davon zu erzählen, geschweige denn, jemandem eine Seite in die Hand zu drücken und um seine/ihre Meinung dazu zu bitten. Doch ich konnte nicht mehr aufhören, meine Ideen “zu Papier zu bringen”! Jede freie Minute, halbe Nächte habe ich an meinem PC zugebracht, weil mich die Geschichten und vor allem die Personen darin nicht mehr losließen. Ein Buch folgte dem nächsten …. und dann, nach vielen langen (oder kurzen, wie man es nimmt) Nächten, viel Nachdenken und vielen Überarbeitungen sowie weiteren durchaus kritischen Probelesern war es soweit: Phoebe und Dorian und all die anderen Figuren begannen ihren Weg.

Wenn es sonst noch etwas hinzuzufügen gibt, dann das:

Meine Geschichten mögen erkennen lassen, dass ich gewisse Werte und Regeln in jeder Gesellschaft für ein unabdingbares Gerüst halte und dass Liebe tatsächlich Brücken schlagen kann, aber sie sollen in erster Linie unterhalten! Meine Protagonisten und Nebenfiguren kämpfen wie wir alle mit ihren Fehlern und Schwächen und um ihren Platz in ihrer Welt, die wie unsere keine kleine, heile Welt darstellt – was, zusammengenommen und nebenbei bemerkt, selbst Vampire sehr menschlich macht. Ich wende mich mit meinen Büchern an ältere Jugendliche und junge (und wie ich feststellen konnte offenbar auch junggebliebene) Erwachsene und erhebe trotz der hier und da unterschwellig darin enthaltenen Botschaften und kleinen “Lebensweisheiten” keinen Anspruch darauf, hochanspruchsvolle Literatur zu verfassen. Ich habe ganz einfach nur eine überbordende Fantasie, die sich austoben will und die sich unter anderem in den mystischen und mythischen Elementen meiner Geschichten niederschlägt.

Ich hoffe also, dass man mir wie jedem/jeder Autoren/in fantastisch angehauchter Romane so manche großzügige Auslegung und die sogenannte dichterische Freiheit nachsieht und die Geschichten als das nimmt, was sie sind: “Unglaublich tiefgründige, methaphorische Erzählungen mit hohem intellektuellem Anspruch”! ;-D

Im ersten Beitrag stellt Kerstin euch ihr neues Buch mal vor:

Ashaya: Hexentochter

Über das Buch:

Die Geschichte spielt in einer fiktiven, historischen Welt. Ashayas Mutter und auch ihre Großmutter Weyla sind Frauen, die beide mit mehr oder weniger großen magischen Fähigkeiten begabt sind, diese jedoch höchst unterschiedlich nutzen: Während Weyla weit weg lebt und ihre Fähigkeiten mit der gebotenen Vorsicht gebraucht, verzichtet ihre Mutter – Ashayas Vater zuliebe und um niemandem aufzufallen – fast vollständig darauf.

Dennoch: Schon als Kind und später als Heranwachsende muss Ashaya hören und miterleben, wie ihresgleichen auf kaiserlichen Befehl verfolgt und gnadenlos ermordet werden. Nächtliche, überstürzte Flucht und dann ein Leben in unwirtlicher Einsamkeit, im Verborgenen ist der einzige Ausweg und stellt jahrelang ihr Leben dar. Erst ein einschneidendes Ereignis bildet den entscheidenden Wendepunkt, an dem sie ihre Wahl treffen muss: Gegen den Willen ihres Vaters folgt sie Weyla, um von ihr zu lernen, zu erforschen, was da wartend in ihr schlummert.

Doch ihre Vergangenheit holt sie ein. Ajan, ihr einziger Freund aus Kindheitstagen, mittlerweile ein kaiserlicher Soldat, läuft ihr erneut über den Weg, ebenso wie dessen bester Freund und ihr größter Widersacher Zebhet. Letzterer wusste seinen unversöhnlichen Hass zwar schon immer hinreichend vor Ajan zu verbergen, aber seine Feindseligkeit hat niemals nachgelassen, im Gegenteil. Gar nicht zu reden davon, dass die beiden letztlich zu des Kaisers Gefolge gehören, ebenso wie Sherak, der ergebene Leibwächter des höchsten Reichsfürsten.

Fortan schweben Weyla und Ashaya in Lebensgefahr …

Jetzt habe ich noch ein paar Textschnipsl mitgebracht:

Nachher erwartet euch ein tolle Autoreninterview, welches ich mit Kerstin gemacht habe. Das findet ihr hier.

Bis später

 

4 Replies to “Autorentag: Kerstin Panthel”

  1. Hallo Steffy,

    bei Autorentage auf Deiner Seite kann ich einfach nicht widerstehen und bin gerne dabei.
    Schade das man die Textschnipsel ist irgendwie vergrößern kann…denn man erkennt eher nichts dabei…

    Dafür ist aber der geschriebene Text schon sehr aussagekräftig, gespickt in Infos, dass hier dann klar mein Interesse geweckt wird….also bis später dann…

    LG..Karin…

  2. Hallo liebe Kerstin,

    Danke für Deine nette Antwort und Hilfestellung.

    Auch wenn ich keinen Account für FB besitze das Anschauen/Lesen des Videos auf der FB-Seite hat gut geklappt und die Trommeluntermallung war echt interessant und stimmig gestaltet.

    LG..Karin..

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