Autorenvorstellung Amèlie Duval

Hallo ihr Lieben
Heute habe ich eine Autorenvorstellung für euch. 
Und zwar 

Amélie Duval

Über Amélie Duval:
Französische Autorin, 1972 in Dijon geboren, schreibt seit vielen Jahren
Romane im Bereich Romance und Fantasy. Seit kurzem verfasst sie auch
Geschichten, in denen große Gefühle mit einer ordentlichen Portion Sex
gewürzt werden. 
Weil die Mischung für ihren Verlag zu scharf ist, hat
sie beschlossen, sie unter dem Pseudonym Amélie Duval (Amélie ist der
Name ihrer verstorbenen Großmutter) im Selfpublishing zu
veröffentlichen.
Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Hund in einem
Haus aus der Jahrhundertwende mit Garten und einer Laube, wo sie am
liebsten sitzt und schreibt. 
Nach fast 20 Jahren Ehe ist Amélie Duval
immer noch in ihren Mann verliebt – und in die Liebe. Denn sie ist es,
die uns stark macht. 
(Quelle:facebook Seite von Amelie Duval)
Homepage von Amelie Duval:  www.amelieduval.com

Amélie und ihre Bücher:

Bisher sind bei Amazon 9 Bücher erschienen.
Ich stelle euch mal  L.A.Guards: Mister Perfect vor.

Mister Perfect ist das erste Buch von 2 Bänden.
Es hat 218 Taschenbuchseiten und kostet bei www.amazon.de 8,99 Euro.
Als kindl-Edition ist das Buch für 2,99 Euro zu haben.
Start der L.A. Guards-Reihe rund um die Personenschutz-Agentur
Cerberus in Los Angeles. Jeder Roman handelt von einem anderen
Liebespaar und ist in sich abgeschlossen. Enthält einige erotische
Szenen in einer sehr direkten Sprache.
 Bis heute 08.02.2017 sind bei Amazon 94 Bewertungen eingegangen; davon 80 mit 5 Sternen, 10 mit 4 Sternen, 3 mit 3 Sternen und 1 mit 1 Stern. Daran sieht man, dass der größte Teil volle Sternenanzahl hinterlässt.

Hier habe ich eine Leseprobe für euch:

 Rick sitzt hinter seinem Schreibtisch aus dunklem Mahagoni, die Krawatte
hängt ihm locker um den Hals, und er fährt sich mehr als einmal durchs
Haar. Ich kann einen Bartschatten erkennen.

Vielleicht ist er doch nicht so ein Widerling.

„Sagen
Sie, Miss Brooks, müssen Sie immer solche klobigen Schuhe tragen?“,
fragt er unvermittelt, ohne den Blick von seinen Akten abzuwenden. „Als
hätte Ihnen die Mafia Betonfüße verpasst, um Sie in der South Bay zu
versenken! Und dieser Hosenanzug. Besitzen Sie nur den einen?“

Ich
weiß nicht, was mich mehr schockt. Seine Äußerung oder die Tatsache,
dass ich eben noch eine Anwandlung von Mitleid für ihn gefühlt habe.

„Meine
Schuhe mögen vielleicht nicht der neuesten Mode entsprechen, werden mir
aber im Ernstfall bessere Dienste erweisen als Wildlederpumps.“ Meine
Stimme klingt seelenruhig, und ich verpasse mir dafür einen Orden. „Und
was meinen Hosenanzug betrifft: Es ist wichtig, nicht hervorzustechen.“

„Ganz
im Gegenteil, Miss Brooks.“ Er rümpft die wohlgeformte Nase. „In diesem
Outfit fallen Sie auf wie ein bunter Hund. Kein vernünftig denkender
Mensch wird glauben, dass Sie zu mir gehören.“

In der Army habe ich
gelernt, Stress mithilfe einer ruhigen, gleichmäßigen Atmung zu
bewältigen. Das heißt, vier Sekunden lang einatmen, gefolgt von vier
Sekunden ausatmen. Durch diese Atemtechnik wird die Herzfrequenz
gesenkt, was hilft, einen klaren Kopf zu bewahren. So weit die Theorie.

„Farbe im Gesicht steht Ihnen, Miss Brooks“, kommt es prompt. „Sie sollten öfter in die Sonne gehen.“

„Ich bin eine echte Rothaarige, Sir. Ich vertrage die Sonne nicht besonders.“
Hätte ich doch bloß den Mund gehalten!

Am
nächsten Tag hält der Bastard eine Pressekonferenz vor dem
Gerichtsgebäude, aber statt sich in den Schatten zu stellen, verharren
wir geschlagene eineinhalb Stunden in der prallen Mittagssonne.
Vielleicht hat euch die Leseprobe Appetitt auf das Buch gemacht. 
Hier bei den Leseschnecken wird es über das Buch auch noch eine Blogtour und auch die komplette Rezension von mir geben.
Lasst euch überraschen!
 

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